Kleine LandBank im Hunsrück

vorher:
1996 - frisch fusioniert. Fünf kleine RaiffeisenBanken schließen sich zu einer "größeren" zusammen. In Summe sind es nun ca. 60 Mitarbeitende. Drei der ehemaligen 10 Vorstände gehen in den neuen Vorstand. Die anderen 7 werden zu FilialLeitern.

BetriebsErgenis 0,35.

In Abstimmung mit dem damaligen RWGV und den VerbundPartnern werden alle 36 Menschen, die direkt im Markt sind, trainiert. Auch die Vorstände.
Ziel dabei war:

  • dauerhaft stabile ErtragsLage erreichen
  • 12 Berater herausfiltern, die dauerhaft die MarktArbeit übernehmen
  • alle auf eine neue KundenNutzenKultur sensibilisieren,
    den eigentlichen §1 FörderAuftrag mit neuem Leben füllen
  • LebensQualität und sichere Jobs für alle schaffen
  • Dauerhaft selbständige kleinere Bank bleiben,
    die in der Region positiv viel bewirken kann.

Die Philosophie "Kaufen lassen statt verkaufen müssen - 100% Konzentration auf KundenNutzen" passte gut.

Trainings ab Sommer 1996. Sofortige Akzeptanz in der Region.

heute: 
Attraktivität:
Diese kleine RaiffeisenBank ist weiterhin selbständig. Sie bewegt sehr viel in der Region und ist für die Menschen IHRE EIGENE Bank.
Die damaligen Vorstände und Bereichsleiter sind nach und nach in den Ruhestand gegangen und haben eine gute aufgestellte, 100% genossenschaftlich auf den Nutzen für die Mitglieder ausgerichtete zukunftsfähige kleinere Landbank mit Stolz übergeben.

 

ErtragsLage:
Bereits im zweiten Jahr wurde ein BetriebsErgebnis von 1,4 erreicht. Der BankErtrag liegt seitdem immer über dem Bundesschnitt.

SpassFaktor:
alle Mitarbeitenden sind mit sehr viel Spass und Freude an ihrer Aufgabe. Sehr entspannt und hoch professionell. Berater und Mitglieder haben Freude an den Beratungen.

ErfolgsBausteine für den nachhaltigen Erfolg
 

1. Haltung - der komplette Vorstand stand von Sekunde Null an geschlossen hinter den Zielen. Der Nutzen für die Mitglieder war immer die wichtigste Größe. Null VertriebsDruck. Auch mit den VerbundUnternehmen konnten gerade zu Beginn der Zusammenarbeit andere Vereinbarungen getroffen werden. 
 

2. Vorbild - alle Vorstände und Leiter haben sich auf die Trainings eingelassen und sind selbst in die Umsetzung gegangen. Das hat alle Beteiligten massgeblich geprägt.
 

3. Austausch - jeden Mittag ist einer der Vorstände mit mir im Wald eine Stunde spazieren gegangen, um den aktuellen Stand zu reflektieren, Lösungen für aktuelle Herausforderungen  und neue Ideen zum Steigern des Nutzen zu finden.

 

100% Fokus auf KundenNutzen, Spass und Ertrag.

ZusatzNutzen über die Beratungen hinaus
 

Ergänzend noch ein paar Beispiele für ZusatzNutzen aus den mittäglichen GehSprächen mit dem Vorstand. 
 

  • JugendFiliale - Es war unklar, wieviele der fünf Auszubildenden in einem Jahr übernommen werden sollten. Der Vorstand folgte meiner Idee, die Auszubis sich ihren eigenen WunschJob schaffen zu lassen unter der Prämisse, dass sie das X-fache des eigenen Gehalt erwirtschaften würden. 3 der 5 starteten zusammen z.B. die JugendBank
     
  • Baugebiet -  In einem MittagsGehSpräch kam der Wunsch auf, mehr in der Region mitzugestalten. Aus einem ImpulsVortrag und der Vernetzung einiger eingeladener lokaler Größen ist ein neues Baugebiet entstanden. Natürlich alles neue Projekte für die Bank.
     
  • Telefonie - Immer wieder hörten wir in Gesprächen wie schwer es den Unternehmen fällt, selbst Wunschkunden zu gewinnen. Da einige Berater:innen gerade für die Bank trainiert waren, ermöglichte die Bank den regionalen Unternehmen diese geschulten Berater:innen für ihre Akquise gegen Honorar zu buchen.

 

100% Fokus auf KundenNutzen, Spass und Ertrag.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ulrich Zimmermann GmbH