BANK. Neu denken. - WunschProjekte

 

Welche Projekte bringen dir und mir den größten gemeinsamen Erfolg?

 

Trainer müssen zur Mannschaft passen. Und die Mannschaft zum Trainer. Deshalb habe ich den Begriff WunschProjekt gewählt.

 

Eine rein wirtschaftliche Entscheidung ist langfristig deutlich weniger effektiv, als wenn Werte, Selbstverständnis, Zeitplan, Budgets und Symapthie zusammenpassen. Trainer sind wie MaßAnzüge. Sie müssen richtig passen. 

 

Das will beidseitig gut selektiert sein, um ein Win-Win für alle sicher zu stellen.

 

BANK. Neu denken soll zwei Dinge bewirken:

 

  1. IN der Bank schaffen wir gemeinsamn eine neue Führungs- und BeratungsKultur, die sich zu 100% auf 100% KundenNutzen fokussiert. 
  2. WEIT über die Bank hinaus erhöhen wir in ZukunftsFähigkeit in den Unternehmen.

 

 

Schau die dazu die Themen der EntscheiderWorkshops an, um eine Idee für die ZusatzNutzen WEIT über die Bank hinaus zu bekommen.

Nicht IM sondern AM Unternehmen arbeiten:

 

 

In meinem eigenen Unternehmen hatte ich sehr jung (22J) alle die oben geschilderten Herausforderungen. Meine fünf Verkäufer waren reine ProduktErklärer, KundenNutzen war ein Fremdwort.

Selbständig agierende Mitarbeiter waren bisher nicht erwünscht, der Chef wollte alles selbst entscheiden. Deswegen war er auch fast rundum die Uhr im Geschäft, während alle damals 15 Mitarbeiter pünktlich Feierabend machten.

Mein Vater hatte 1971 das Geschäft übernommen. In den Jahren 1971-1981 konnte er aus 0,5 Mio. Umsatz auf 2,5 Mio. Umsatz mit 15 Mitarbeitern wachsn. Dann stagnierte der Umsatz bei diesen 2,5 Mio. über einige Jahre.  Man wollte es jedem Recht machen, hatte die
 eigentlichen Stärken vergessen und sich auf ziemlich viele Produkte verzettelt.
Die Unzufriedenheit und die Fluktuation waren recht hoch. Es soll zwar alles anders und vor Allem besser werden, aber am besten sollte sich nichts ändern.

 

Die EKS-Strategie nach Prof.W.Mewes brachte mich auf neue Wege. Als Sohn vom Chef kann man eh nichts gut genug machen, dann kann man es gleich ganz neu machen.

Deswegen gab es zwei
HauptAnsatzPunkte:

  1. ​​Konsequente Ausrichtung auf KundenNutzen
    Werkstätten, Spediteure, Busunter-nehmen etc. leben nicht vom billiger kaufen von Ersatzteilen sondern von laufenden Fahrzeugen. Jeder Ausfall ist ärgerlich. Also wurde das ganze Unternehmen auf "Schneller wieder auf die Strasse"  umgebaut.
    Eröffnung einer eigenen Fertigung für LKW-Gelenkwellen, Ausbau des bundesweit bestsortierten Lagers für LKW-Kupplungen, 24/7 Service, Notfall-Orientierte-Preisfindung, Sinnvolle PaketLösungen, SchnellLieferservices binnen 1 Stunde etc.  - wir reden über 1988ff.

     
  2. Konsequente Verteilung aller! Aufgaben auf Mitarbeitenden
    Wer selbst arbeitet, verliert den Überblick. Und FührungsKräfte werden für den Überblick bezahlt. Also war die zweite Aufgabe, ein FührungsTeam aufzubauen, dass alle operativen Aufgaben eigenständig erledigt und ich Zeit für wirklich Wichtiges hatte.
    Zeitdauer 1989-1994. Neben dem Aufbau von 4 TeamLeitern wurde eine erfolgsorientierte Vergütung eingeführt, fixe Arbeitsstunden abgeschafft, 22 Firmenwagen, Betriebliches VorsorgeManagement, Gesundes MittagEssen, bezahlte KindergartenPlätze, ArbeitgeberDarlehen für HäusleBauer, etc. etc. eingeführt. WunschGehalt, WunschAuto und WunschArbeitsZeiten für die Mitarbeitenden und die 1TageWoch für mich.

 

  • 1994 wurden wir als "Innovativer Mittelstand" vom damaligen Arbeitsminister Norbert Blüm ausgezeichnet. Von 1994 bis 2001 war ich nur 1 Tag pro Woche im Unternehmen selbst. Ich konnte mich als Trainer ausbilden und für den nächsten Lebensabschnitt rüsten. www.WegZur1TageWoche.info
  • 2001 konnte ich ein florierendes Unternehmen mit 23 Mitarbeitern und 7,5 Mio. Umsatz gut weiterverkaufen.
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